Tsolife/Openorg

From Travelling School of Life

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General introduction - German

„Wer ist wir?“ - Diskussion erst in Kleingruppen, zusammentragen der Ergebnisse und Diskussion gemeinsam ( Auszug aus link: TreffenProtokoll Juni 07 )
Meinungen:

  • Netzwerke haben hat keine Meinung, Werte oder Ideale, sondern sie sind „nur“ ein Ausdruck (praktische Anwendung) bestimmter Ideale und Grundannahmen. Die gesamte Struktur und deren Sinn und Zweck ist subtil idealistisch (zb: „Freie Information für alle“, „Freie Kooperation statt Regeln und Vorgaben“, „Reisefreiheit“, „Solidarität und gegenseitige Hilfe“ etc...). Jede Beschreibung dessen würde aber einschränkend und auschließend wirken.
  • Netzwerke bestehen aus Einzelpersonen und Gruppen, die Meinungen und Werte vertreten können.
  • Das Netzwerk selber ist ein „Werkzeug“, das einzig der Kontaktaufnahme zwischen Menschen und Sichtbarmachung von Ressourcen (Wissen, Fähigkeiten, Material zum Lernen) dient.
  • Die deutschsprachige Aufbaugruppe definiert sich über ihre Aufgaben. Dazu zählen:
    • 1. Regionale Lernnetzwerke (und Lernorte) aufbauen, beobachten und erproben (darunter fällt auch das „Skill Sharing Experiment“)
    • 2. Bildungsnetzwerke bekannt machen (Öffentlichkeitsarbeit)
    • 3. Geld auftreiben (für Werbung, Treffen und Lern-ermöglichung)
    • 4. Website aufbauen und das Wiki als Übergangslösung pflegen

Dies ist keine Prioritätenliste, alle Punkte sind gleich wichtig und sollten parallel laufen können. Aufgrund beschränkter Kapazitäten (Zeit und Kraft), ist es derzeit allerdings nicht möglich, alle Aufgaben gleichermaßen zu erfüllen.

  • Die deutschsprachige Aufbaugruppe hat gemeinsame Ideale. Bei den Treffen gibt es offensichtliche sowie auch unausgesprochene Regeln, die Merkmale der Gruppe prägen, davon einige:
    • den hohen Anspruch an einen gewaltfreie, rücksichtsvollen und hierarchiekritischen Umgang. Achtung und Akzeptanz.
    • Transparenz über Organisationsprozesse durch Mailingliste, Treffen und Wiki, damit alles nachvollziehbar und gestaltbar bleibt
    • methodische Vielfalt bei Treffen ausprobieren, Ergebnisse visualisieren, Protokollieren des Gesagten

eine gewisse Verspieltheit

    • einfühlsames Miteinander: „Stimmungen im Raum“und eigene Gefühle & Gedanken ansprechen, nachfragen und aus kommunizieren
    • ökologisches, veganes Essen und gemeinsames Kochen; Jede bringt nach Möglichkeit auch was mit
    • die meisten Leute in dieser Gruppe möchten sich auf Punkt 1. in der Aufgabenliste konzentrieren, dicht gefolgt von Punkt 4. (die restlichen Aufgaben werden sporadisch von Einzelpersonen angegangen)
    • an die Treffen noch „Tsolife-Arbeitstage“ (z.b. Wiki entrümpeln) anzuhängen ist beliebt, passiert aber seltener
    • bisher haben sich hier vor allem Freundeskreise zusammengefunden, viel über persönliche Beziehungen.
    • Zugang über Einzelpersonen, zum Treffen kommen und sich Eintragen im Wiki
    • besondere Aufbau-Atmosphäre: Schmelztiegel von Ideen und Visionen
    • Geben und Nehmen...auch indirekt
    • niemand repräsentiert „das Netzwerk“ sondern sich selbst


  • Der Sinn des Netzwerkes und die 4 Aufgabenpunkte sollen festgelegt aber erweiterbar sein und vermittelt werden. * Die Form des Netzwerkes und Ausführung der Aufgaben ist in diesem Rahmen offen. Aber es ist nervig, über in
  • vorigen Treffen anscheinend klargestellte Sachen immer wieder zu diskutieren. Gerade für „Neue“ sind
  • Strukturdiskussionen aber sinnvoll, um sich ihren Platz in der Gruppe suchen zu können.
  • Sind diese Aufgaben weitgehend erfüllt, löst sich die Gruppe auf oder sucht sich neue Ziele
  • Die Antwort auf die Frage „was es ist“ , ist auch wichtig, für das Bild nach außen. Wie stelle ich es bildhaft für Leute dar, die womöglich noch nie in diese Richtung gedacht hatten? Wie vermitteln wir das auf der Homepage?
  • wurde alles schon bei der Zukunftswerkstatt in Leipzig bequatscht. Aber zu wenig Zeit und Leute dort gewesen, deswegen immer wieder von vorne...
  • Das Netzwerk übernimmt keinerlei Vernantwortung für jemanden sondern jede/r für sich selbst.
  • wer trifft Entscheidungen? Die Leute, die von den Auswirkungen betroffen sind bzw. am Thema interessiert sind. Welche sind diese Aspekte, die alle betreffen: der Internetauftritt
  • Aufbau- und Basisgruppen können also ihre eigenen Entscheidungen bezüglich regionaler Werbung, Finanzen etc fällen. Sollte im Wiki deutlicher werden. Unterstützung kann von anderer Basisgruppe gegeben werden.
  • Je offener eine Gruppe ist, umso leichter ist das Mitmachen und Geschlossenheit schreckt eher ab.
  • es besteht die Gefahr, dass die derzeitigen monatlichen Treffen als „zentrale Schaltstelle“ begriffen werden. * Zur Zeit ist uns keine andere Inititiative (Basis- und Aufbaugruppen) bekannt, aber sie sind möglich und erwünscht.
  • Jede neue Basisgruppe kann eigenen Wiki-bereich einrichten.
  • Für manche ist Zugehörigkeitsgefühl oder Identifkation wichtig, für andere nicht. Deswegen gründen die Einen eben eine feste Lerngruppe – vielleicht mit eigenen Traditionen, Ritualen oder „Kluft“-, Andere nutzen ganz unabhängig nur das Netzwerk als Werkzeug

Bei dem Netzwerk der Travelling School of Life gibt es keine zentrale Institution, die Leistungen für die anderen Mitglieder erbringt. Es gibt eine ständig wechselnde Gruppe an AktivistInnen, die an dem Konzept und an der Internetstruktur basteln, Workshops machen, die Idee verbreiten und Texte schreiben. Um eine dezentrale Organisation beibehalten zu können, halten wir es für wichtig, bei dem Aufbau des Netzwerkes auf die Unumgänglichkeit einer Selbstverwaltung zu achten. Das Netzwerk soll also durch die Mitglieder möglichst leicht selbst, miteinander nutzbar und veränderbar sein. Wichtig dafür ist eine funktionierende und effektive Kommunikationstruktur, die auf verschiedene Bedürfnisse und Möglichkeiten der Mitglieder angepasst ist. Bisher gibt es verschiedene Modelle, wie eine möglichst effektive und offene Organsiationsstrukur eines Bildungnetzwerkes wie dieses aussehen könnte:

  • es gibt verschieden Medien, um zu kommunizieren: Mailinglisten, Wiki, Forum, Magazin, Treffen
  • es werden für zeitlich abgrenzbare Aufgaben Aufgabengruppen gebildet, die für ein klar festgelegtes Ziel eine Zeitlang zusammenarbeiten und Ergebnissse sowie Zwischenergebnisse veröffentlichen müssen (Mailingliste, Wiki, Forum)
  • es bilden sich lokale Kleingruppen, die unter sich eine regionale Bildungsnetzwerkstruktur aufbauen und damit die Basis für eine weltweite Organisierung legen. Jede Region dieser Welt ist anders und braucht daher ihre eigenen OrganisatorInnen, die Werbung machen und Treffen organisieren. Weltweite Treffen sind unökologisch (Flugzeug), teuer , aufwendig und werden daher eher sehr selten sein.
  • um Ideen zu sammeln und Aufgaben für Tsolife-Orga zu koordinieren oder um einfach auch Erfahrungen übers Reisen auszutauschen und sich kennenzulernen, ist es sinnvoll, sich öfters zu treffen - vor allem regional. Um die Treffen produktiv und nett zu gestalten, gibt es den Werkzeugkasten für Treffen

How to make decisions in the TSoLife

The basic principles of the TSoLife community are trust (that the others do the best for all; and that they involve me when it really concerns me) and responsibility. All members try their best to work as a community. Basic decions are made by consensus.
Things in the concept and implementation of TSoLife should only be changed by people who have an idea about it, who have tried out what they are going to change!
Meetings about discussing and developing TSoLife further shall be announced clearly in advance, so that everyone who wants to be there gets the chance to plan to be there or to give input.

Principle of open organisation

  • Whoever does something, does it (compare to open source software)
  • Transparency, Feedback and self-government (Text in German, who wants to translate?)
  • Wiki (a kind of web-forum where everybody can design)

also feel free to check: http://www.open-organizations.org

Task groups

  • An open group of “active” people meet and design TSoLife till it is able to work self-governed
  • Especially for Opening Courses, publicity and financial stuff?
  • Don’t do everything, but know everything (info point)

Working in groups

  • Small groups for special tasks
  • Consensus at all meetings


Open Space and Open Organisations

What is Open Space? If I should summarize what it means, I would say "creating a space for things to happen". And it works - things really DO happen. The 4 rules of Open Space are

  • Whoever comes is the right people
  • Whatever happens is the only thing that could have
  • When it starts is the right time
  • When it's over, it's over

In our Open Organisation we try to apply these rules for everything that's happening.

Info about open organization: openorganisations.org, open space at wikipedia, openspaceworld.org

Info about consensus: www.iifac.org and www.zhaba.cz , introduction of “Eurotopia” (ISBN: 00000000000, www.eurotopia.de),

Press

here is place for links and pics to articles about Tsolife in maganzins, newspaper etc...

Technologie

Wikitechnlogogie, but we want to get a better database with a lot of communication-tools!

Partners

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special support from organisations could be published here, if wanted.

Statistics

  • How much people where joining when?
  • How much clicks at the websidep?
  • How much meeting?
  • From which country are the people?
  • Which age?
  • Which gender? (could be many...)
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