Praktische Umsetzung und Programmierdetails II
From Travelling School of Life
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[edit] Programmierdetails in Stichpunkten
Zusammenfassung:
Insgesamt hat sich bei diesem Treffen gezeigt dass es viele Ideen gibt die auf ein auesserst komplexes Lernsystem hinarbeiten, und dass dies seine Zeit brauchen wir.d
Deswegen wird es demnaechst auch ein weiteres Treffen zu einer Uebergangsloesung geben, waehrend der Konsens war dass es sinnvoll ist sich fuer die „richtige“ Anwendung viel Zeit zu lassen, und auf keinen Fall bestehende (open source..) Loseungen zu uebergehen oder vernachlaessigen.
Stichpunkte:
*Quellcode dokumentieren
- Mittelfristige L;sungsideen
- Joomla
- erweiterbare zunaechst einfache Eigenentwicklung
- oun-Software (Chris, Niklas, Andi)
- Server
- Root fuer alle?
- Komplett anonyme Sphaeren (mit Tor)
- Tech-Stuff
- ueberall (punktgenau) in der Website Diskussion anfangen
- Multilingualistik (siehe eigenes Dokument)
- Personalisierung und geteilte Personalisierung ueber Vertrauen und gemeinsame Interessen
- mit mehreren Identitaeten
- Alles Wiki-artig verknuepfen
- Mind-Map Darstellung
- Geo-Darstellung
- Flexible Felder, vom Nutzer anpassbar
- alles vom Nutzer anpassbar
- Qualifikationsnachweise
- Lehrplaene
- \Pruefungen
- Arbeiten, Aufsaetze
- Profs etc. die sowas bestaetigen
- Suchfunktionen
- nach UserInnen
- nach Material etc.
siehe auch (konkrete Vorstellungen / Ideen zur Website)
- Online-Empowerment-Workshop (live)
- Wiki-Nutyung, etc.
- Nutzunganalysen
- Was machen Nutzer, wie verhalten sie sich
=> DATENSCHUTZ
- Rechtliches
- Pruefung von User-Input
- Datenschutz
- User kann von 0 auf n hochregeln wie viel er ueber sich preisgibt
Standard ist komplett ohne speichern personenbezogener Daten Hilfe yur anonymisierung (falscher Name) siehe Identitaeten
- Siuchmaschinenoptimierung
[edit] Community-based Multi-Level Collbaorativ Filtering
Community-based Multi-Level Collbaorativ Filtering
Vorwort:
Collaborative Filter ist eigentlich ein Begriff, der das Vorgehen benennt im Kapitalistischen Geschaeft den Kundenwunsch im Vorraus auf Grund seines Verhaltens (langfristig, und ueber mehrere Webseiten hinweg) zu „erraten“ und ihm so genau die Inhalte (Produkte|) zu liefern die er gerade kaufen will, und zwar genau dann wenn er sich gerade in der Kaufentscheidungsphase befindet.
Gedankliche Ueberlegungen:
Jedes Wiki, jede Online-Community leidet unter einer erdrueckenden Informationsueberflutung, jeder spamt jeden voll, man teilt sich einfach eine flache Struktur mit unheimlich vielen Leuten.
Der Gedanke des Vertrauensmodells entsprang urspruenglich dem der Personalisierung. Ich passe meine Seite an, lasse mir zum Beispiel nur Inhalte zeigen die meinen Interessen entsprechen.
Nun schraenkt auch das wieder ein, und hier kam die Idee des Vertrauens. Jeder User kann natuerlich selbst frei entscheiden ob er die Website nicht lieber ganz normal benutzen will.
Die Idee foerdert die Bildung subjektiver Subkulturen, die eigenstaendige Informationsfluesse haben, aber trotzdem auch immer mit der gesamtgemeinschaft im Kontakt stehen.
Die Idee ist wie folgt: Ich personalisiere meine Seite, stelle Interessien wie Mathematik ein. Dadurch veraenderen sich die Inhalte die mir bevorzugt gezeigt werden. Nun spreche ich aber benutzern Vertrauen aus, was dann dazu fuehrt dass auch seine Inhaltsvorgaben in meine (z.B. nach Prozentwert einstellbar) mit einfliessen.
Beispiel – Linkliste:
Ohne Personalisierung wird die Liste so angezeigt wie der Durchschnitt aller Menschen das eingestellt hat Ohne Vertrauen wird die Liste sortiert wie ich das eingestellt habe Wenn ich PersonX mit 50% Vertraue, fliesst ihre Liste mit sowas wie 25% in meine ein. Wenn PersonX noch PersonY mit 50% vertraut, fliesst dass noch mit sowas wie 12.5% in meine List e ein..
(um das ganze ein wenig einzudaemmen kann man natuerlich auch die tiefe auf die sich so eine vererbeung von vertrauen bezieht auf z.B. 4 Knoten beschraenken) So versucht man keine objektivitaet vorzutaueschen sondern laesst sich kulturen und subkulturen flexibel entwickeln, foerdert aber weiterhin austausch zwischen diesen.
Neben einfachem „einer Person vertrauen“ kann man natuerlich auch Personen mit bestimmten Kriterien vertrauen, z.b. Mathe-Interessierten, das beeinflusst wieder die eigene Seite und ihre Inhalte.
Da man mehrere Identitaeten anlegen kann, kann man so auch verschiedene „Sichten“ auf die „Welt“ haben. Falls dies ein anderer Benutzer erlaubt kann man auch in seine „Identitaet@ schluepfen, mal seine Rolle annehmen, mal seine Brille aufsetzen und sieht die Welt (die digitale) so mal aus dessen Sicht, und kann diesen danach vielleicht auch besser verstehen.
-> Random Identity-Modul
[edit] Polyidentitäten
Eine Person – viele Identitaeten
Um erstens Anonymitaet zu ermoeglichen aber zweitens – und das kann wichtiger sein – teil-Anonymitaet bei zeitgleicher Transparenz und Offenheit zu ermoeglichen, kam die Idee auf grundsaetzlich Identitaet von Person zu trennen, und es so Personen zu ermoeglichen mehrere Identitaeten komfortabel zu verwalten und selbst zu entscheiden was sie davon der Oeffentlichkeit Preis geben.
Dies hat viele Vorteile:
verschiedene Perspektiven auf die TSOLIFE-Seite (siehe Vertrauensmodell) Integration von Shizophrenen bzw. Multiplen-Persoenlichkeiten die sich einfach nicht einem Profil unterordnen koennen oder wollen und viele mehr ausserdem ist es weiter nicht so schwer.
[edit] Multilinguales Versionsmanagement
Problem: Ein direkter Abgleich zwischen Veraenderungen in einer Sprache, mit denen in einer anderen ist automatisch praktisch zur Zeit unmoeglich.
Loesungsansaetze:
1.Veraenderungen Absatzweise vornehmen, und daran besser erkennen koennen wo in der jeweiligen Sprache etwas veraendert wurde. Dies dann bei der anderen Sprache anzeigen. 1.wuerde eben erfordern alle Absaetze einzeln zu editieren, und koennte von Nutzern als wenig Userfreundlich aufgefasst werden
2.Unsichtbare „Markierungspunkte“ sind ueberall im Text verteilt (z.B. in jedem Satz). Wenn sich etwas in der naehe der Punkte aendert, werden diese Punkte ueberschrieben, und es wird klar dass in ihrem Umfeld eine Veraenderung besteht. Nun kann verglichen werden welche Punkte schon eine neue Version haben, und so recht detailgenau in der Uebersetzung angezeigt werden in welchem Bereich sich etwas geanedert hat
Uebersetzungsablauf:
Beispiel:
Ein Text existiert bisher in 3 Sprachen (de, eng, frz). Alle sind aktuell, also vollstaendig uebersetzt.
-> Englisch wird veraendert -> Sw, Frz. haben Punkte mit nierdrigeren Versionszahlen und werden als inaktuell eingestuft. Wenn mehr Punkte veraendert wurden als inaktuelle und potentiell wichtiger zu uebersetzen.
Jeder kann nun on-the-fly, also wenn er gerade an einem inaktullen oder unuebersetzten Text vorbeikommt diesen uebersetzen oder auch ein Tool nutzen dass ihm aktuell dringen zu uebsersetzende Inhalte anzeigt.

